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Und mir fiel auf, dass sich sein Keuchen steigerte, als ich die Geschwindigkeit erhöhte mit der ich seinen Penis rieb. Wenn ich die Faust nach unten schob, drückte er mit seinem Penis gleichzeitig nach oben.

Dadurch kam die glänzende rote Eichel weit heraus. Ich gab mein Bestes. Sein Keuchen wurde schneller und plötzlich drückte er sich ganz nach oben durch.

Mit Erschrecken und Neugier zugleich sah ich zu, wie aus der Spitze seines Penis milchige dickflüssige Spritzer kamen, die kurz danach nur noch herausquollen.

Es war eine Unmenge. Vieles davon lief mir über meine Hand. Ich wagte aber nicht, diese wegzunehmen. Obwohl sein Penis langsam in meiner Faust erschlaffte.

Ich rieb ihn jetzt nicht mehr. Beim zweiten und drittenmal da quillt es nur noch heraus. Es ist dann auch nicht mehr ganz soviel Sperma.

Aber ich musste mich nicht übergeben. Das Glied von Onkel Horst war ganz klein und schlaff, als er es wieder wegpackte.

Im Bett lag ich noch einige Zeit wach. Ich dachte daran, wie Onkel Horst gekeucht hatte. Und wie sein Samen aus dem Glied spritzte. Das hatte mir sehr gefallen.

Und ich dachte daran, wie er mich zwischen den Beinen gestreichelt hatte. Und wie toll das gewesen war. Am Sonntag morgen erwachte ich, weil mich jemand streichelte.

Sanfte Hände streichelten meinen Busen. Fingerkuppen berührten meine Brustwarzen , die durch die Berührung sehr hart wurden.

Die Hände fuhren dieKonturen meiner Brüste nach. Ohne es zu wollen bewegte ich mich leicht. Nur die Beine etwas geöffnet. Zwischen den Lippen eine Idee von Zunge.

Und diese Lippen wanderten meine Brüste entlang, bis zu meinen Brustwarzen. Ich fühlte die naJ3e Zunge mit meinen Nippeln spielen.

Als er seine Hand auf meinen Venusberg legt, kann ich ein Stöhnen nicht mehr unterdrücken. Wieder bekam ich dieses Kribbeln im Bauch, und willig spreizte ich die Schenkel.

Auch diesmal waren seine Hände so sanft, als sie meine Schamlippen berührten, den Kitzler reizten. Seine Lippen und die Zunge wanderten von meinen Brüsten den Körper hinunter, zu meinem Bauchnabel, weiter zu meinem Schamhügel.

Er leckte mit seiner feuchten Zunge über die Schamhaare. Ich presste ihm mein Becken entgegen. Und als ich seine Zungenspitze am Eingang meiner Vagina spürte hatte ich einen Orgasmus wie in der Nacht.

Ich fühlte dass ich auslief. Ich war verblüfft und glücklich in diesem Moment, und wurde sofort wieder in die nächste Ekstase versetzt, als seine Zunge meinen Kitzler berührt hatte.

Ich öffnete die Augen und sah meinen Onkel splitternackt neben meinem Bett stehen. Es ragte steif vor seinem Bauch. Zum erstenmal konnte ich es genauer betrachten.

Onkel Horst hatte seine Haare im Schambereich rasiert. Unter dem steifen Penis baumelte sein Beutel mit den Hoden.

Er war runzlig. Und sein Penis kam mir riesig vor. Und er roch gut. So männlich. Und so frischgewaschen. Dann stülpte ich meine Lippen etwas weiter über seine Männlichkeit.

Onkel Horst reagierte mit einem Keuchen. Da wusste ich, dass ich es richtig machte. Ganz langsam fing er an, sein Glied tiefer in meinen Mund zu schieben.

Bis fast an meine Kehle kam er. Ich konnte geschwollene Adern fühlen. Sehr sehr langsam zog er seinen Penis wieder aus meinem Mund.

Der Inhalt rutschte jedesmal weg, wenn ich etwas fester danach griff. Es war wie zwei glitschige Walnüsse. Ich streichelte die Haut an dem Beutel.

Ich bewegte meinen Mund auf seinem harten Glied. Immer schön die Lippen leicht zusammen. Sein Keuchen wurde schneller und abgehackter. Plötzlich veränderte sich sein Beutel.

Er war noch viel fester jetzt, und die beiden Nüsse darin drückten nach oben, und er bewegte seinen Penis in meinem Mund nicht mehr.

Es kostete mich zwar etwas Überwindung, aber ich lächelte stolz, als ich alles geschluckt hatte. Er ging hinter mir und gab mir einen Klaps auf den Po.

Unter der Dusche seifte er mich ein. Besonders zwischen den Beinen. Mit seinen seifigen Fingern massierte er meine Schamlippen, und sofort wurde es mir wieder warm.

Wir standen dicht aneinander, Rücken anRücken. Zuerst seifte er mich so ein, dass er mit seinem Arm um mich herumlangte. Meinen Schamhügel und meine Schamlippen.

Die ganze Zeit platschte das warme Duschwasser auf meinen Rücken und seinen Kopf. Seine zweite Hand langte um meine andere Körperseite herum.

Seine Finger berührten mich wieder so zärtlich. Sachte zog er meine Schamlippen etwas auseinander und steckte mir einen Finger in die Scheide.

Er konnte den Finger nicht weiter hineinstecken, bis ich mein rechtes Bein auf die Duschwanne stellte. Mit seiner einen Hand langte er dann von hinten zwischen meinen Beinen hindurch, zuerst hoch zu meinem Schamhügel, dann langsam tiefer bis zu meiner Scheide.

Dort drang er sachte mit einem Finger in mich ein. Sofort stellte sich bei mir das Lustgefühl ein.

Ich stützte mich mit den Armen an den Wandfliesen ab, und antwortete seinem Finger mit leichten Beckenbewegungen. Sein Finger war nicht besonders tief in mir.

Immer wieder versuchte ich, seinen Finger weiter hineinzubekommen indem ich mein Becken hob. Seine andere Hand streichelte die Aussenseiten meiner Schamlippen.

An meinem Po konnte ich fühlen, wie sich sein Glied wieder etwas aufgerichtet hatte. Bitte bitte nimm mich, ich tue alles was du willst, aber machs endlich mit mir.

Ich bettelte innerlich darum. Oder auch nicht. In einem Augenblick kam es mir noch so vor, im nächsten hatte ich einen Orgasmus im Stehen. Ich will dein Ding in mir haben!

Und das Ding heisst Schwanz! Ja, ich will, dass du mit mir schläfst. Ich versprechs dir. Immer nur dachte ich daran, dass Onkel Horst heute abend mit mir schlafen würde.

Dann wäre ich endlich eine richtige Frau. Ich stahl mich auch davon, während Onkel Horst und Mom sich noch unterhielten.

Ich konnte kaum den Abend erwarten. Onkel Horst setzte mich zuhause ab. Er wollte noch kurz zu sich fahren, um sich frische Sachen zum Anziehen zu holen.

Mir war das recht. Schnell stöberte ich im Kleiderschrank meiner Mom, bis ich fand was ich suchte. Ich wollte schön sein, für diesen Abend.

Als Onkel Horst kam überraschte er mich damit, dass er mich zum Essen ausführen wollte. Schnell ging ich ins Badezimmer. Ich zog die halterlosen Strümpfe an.

Sie passten fast. Mit Bedacht schminkte ich mich, was ich sonst sehr sehr selten tue. Und meine Schuhe mit den höchsten Absätzen.

Prüfendbetrachtete ich das Ergebnis dann im Spiegel. Ich sah älter aus, fand ich. Onkel Horst telefonierte gerade. Du siehst umwerfend aus. Richtig bezaubernd!

Ich werde heute abend mit der schönsten Frau der Stadt ausgehen. Zum erstenmal hatte er mich als Frau bezeichnet. Plötzlich war er für mich nicht mehr mein Onkel.

Und er schaute nur mich an. Obwohl einge der Frauen dort viel schöner waren als ich. Und jetzt würde es passieren. Allein schon bei dem Gedanken wurde mir warm.

Horst holte eine Flasche Champagner und zwei Gläser aus dem Kühlschrank. Horst zündete vier Kerzen an und schenkte uns ein wenig Sekt ein. Zärtlich legte Horst zwei Finger unter mein Kinn und drückte meinen Kopf etwas nach oben.

Wir schauten uns schweigsam an. Dann endlich senkte er seinen Kopf zu mir herunter. Seine Zunge spielte erst mit meinen Lippen, um dann sanft in meinen Mund zu gleiten, und dort ihr Gegenstück zu finden.

Bei Onkel Horst erging es mir aber so. Mein ganzer Körper sehnte sich nach ihm. Minutenlang spielten unsere Zungen miteinander, Minuten, in denen er ganz sanft meinen Hinterkopf und meinen Nacken mit seinen Händen streichelte.

Als sich unsere Münder endlich voneinander lösten lehnte ich meinen Kopf an seine Schulter. Zärtlich nahm er mich in seine Arme. Seine Finger fuhren die Konturen meines Rückens nach, während ich vor Sehnsucht zitterte, weil ich mich dicht an ihn presste, um sein Glied an meinem Körper zu spüren.

In Zeitlupe zog er den Saum des Baumwollshirts aus meinem Rock heraus, streichelte dabei fortwährend die Haut meiner Hüften. Ich begann, sein Hemd aufzuknöpfen.

Mit beiden Händen strich ich über seine muskulöse behaarte Brust und hörte nur kurz auf, als er mir das Shirt über den Kopf und die Arme zog. Ganz sachte streifte er die Träger von meinen Schultern.

Meine Brustwarzen wurden steif und fest, als die Hände leicht über die Nippel streiften. Wieder pressten wir uns aneinander, unsere Zungen trafen sich erneut.

Meine Brüste drückten sich gegen seinen warmen Körper. Bis sich unsere Zungen und Körper endlich wieder voneinander trennten.

Abwartend stand ich da, und betrachtete sein Gesicht, auf dem sich ein bewunderndes Lächeln breitmachte. Meine Augen wanderten an seinem Oberkörper herunter, verweilten auf seiner muskulösen Brust, gingen tiefer zu seinem flachen Bauch.

Meine Lippen wurden trocken und ich befeuchtete sie mit der Zungenspitze. Als seine Hände die schwarze Hose nach unten schoben sah ich die Ausbuchtung in seinen Boxershorts.

Instinktiv legten sich meine Finger an meine Brüste und ich versuchte mich so zu streicheln, wie es seine Finger am Morgen getan hatten.

Erst als er sich wieder aufgerichtet hatte fuhr ich mit den Händen an meinem Körper entlang, bis ich den Stoff meines Slips ertastete.

Meine Augen konnte ich nicht von seinen ausgebeulten Shorts abwenden. Jetzt war es wieder an ihm, unsere Zeremonie fortzusetzen, was er auch tat.

Seine Shorts fielen zu Boden, und ich sah seinen errigierten Penis. Wider nahm er mich in seine Arme, aber diesmal legte er einen Arm unter meine Schenkel, um mich hochzunehmen.

Ich legte meine Arme um seinen Hals und er hob mich vom Boden auf, um mich zum Bett meiner Mutter zu tragen.

Mein Gesicht verbarg ich an seinem Hals, bis er mich behutsam auf das Bett legte. Seine Hände berührten meine Knie und strichen die halterlosen Strümpfe entlang bis zum Ansatz, wo sie verweilten.

Dann folgten seine Lippen. Ich war schon lange bereit für ihn. Ich hatte begonnen zu stöhnen und ich drückte meine Beine weit auseinander, um ihm ungehindert Zugang zu meiner Scham zu gewähren.

Er leckte meine Nässe mit seiner Zunge ab, und brachte mich fast um den Verstand damit. Meine Scheide füllte sich mit meinem Saft, meine Beine bebten, und ich hatte einen wunderbaren Orgasmus.

Erst jetzt wollte er mich haben. Er rückte nahe zu mir heran, kniete zwischen meinen Beinen, schob seine Hände unter meinen Po um mich etwas anzuheben.

Plötzlich zog er seinen Schwanz aus dem Mund ergriff meine rechte Hand und wichste sich damit weiter. Ich war total perplex. Er wollte, so kam es mir vor, nicht mehr aufhören zu spritzen.

Nach sieben oder acht Schüben mitten ins Gesicht, merkte ich wie das Becken von meinem Stiefonkel zurück aufs Sofa sank und er schwer atmete.

Ich konnte es nicht fassen was er da tat und streckte die Zunge raus so dass er mich küssen konnte. Er wusste anscheinend genau was ich vorhatte und drückte seine mit Sperma verschmierte Zunge direkt in meinen Mund und fing an mich leidenschaftlich zu küssen.

Ich merkte wie er gleichzeitig nach meinem Schwanz griff und anfing ihn hart zu wichsen. Nach wenigen Bewegungen spritzte ich ihm seinen noch halbsteifen Schwanz und seine dicken Eier voll.

Nun verlangte er, dass ich es ihm gleich tat und ihm seinen Schwanz reinige. Nur zu gerne wollte ich dies tun und begann zuerst seine Eier und dann den Schwanz zu lecken.

Ich behielt den Saft aber im Mund und als ich soweit alles sauber hatte, kam ich wieder hoch um ihn zu küssen und als er den Mund öffnete lies ich mein Sperma in seinen Mund laufen.

Er schlug die Augen auf drückte mich an sich, küsste mich wild und saugte dabei seinen ganzen Saft aus meinem Mund und schluckte diesen.

Um drei Uhr nachts? Noch ein Porno mit meinem Stiefonkel — na das konnte was werden. Meinen Stiefonkel musterte ich noch einmal, ich liebte seinen wohlgeformten Hintern.

Eigentlich liebte ich meinen Stiefonkel von oben bis unten. In unseren kleinen Pause gingen wir kurz duschen. Während wir uns gegenseitig einseiften und unsere zeigten unsere Schwänze bereits wieder Leben.

Mutig geworden schlug ich vor, uns zu rasieren. Es war schon ein geiles Gefühl nach der Rasur zu spüren wie ein blank rasierter Sack zwischen den Oberschenkeln schaukelte.

Dadurch waren unsere Schwänze schon wieder halbsteif geworden. Mein Schwanz ruhte in seiner Arschritze. Gekonnt rieb ich ihm den Rücken ein und jedes Mal, wenn ich mich vorbeugte, um ihm die Schultern zu massieren, glitt mein Schwanz zwischen seinen Pobacken auf und ab.

Er genoss es sehr. Dann arbeitete ich mich wieder weiter nach oben und streichelte sanft seine Pobacken — so hatte er mich also doch wieder da, wo er mich gerne hätte!

Er nickte nur und genoss. Er blickte zu mir auf. Mein kleiner Freund stand stolz von meinem Körper ab. Die Adern am Schaft schienen zu pulsieren und meine Vorhaut hatte sich frech über meine Eichel geschoben.

Ich setzte mich zu ihm und nahm seinen Penis in die Hand. Ich habe zwar schon mit einigen jungen Typen rum gemacht, aber ich brauche einen gestandenen Mann!

Nun kniete ich mich auf den Boden und stülpte meine vollen Lippen über sein immer noch steifes Glied. Mit einer Hingabe begann ich an seinem Schwanz zu lutschen.

Anscheinend machte ich es perfekt. Flink und mit Einsatz meiner linken Hand bescherte ich seinem Riemen ein feucht-fröhliches Lustspiel.

Seine Hoden zogen sich zusammen und sein Nektar sprudelte direkt in meinen Rachen. Er stand auf und verteilte das Öl auf meinem Rücken. Er verteilte das Öl auf meinem Körper, jedoch nicht so zärtlich und ausdauernd, wie ich es bei ihm gemacht hatte.

An meinem kleinen Apfelpopo hielt er sich aber etwas länger auf. Er verteilte einen dicken Schwall Öl auf meinem Knackarsch und verteilte diesen auch auf meinem Hintereingang.

Wenn wir Männer Druck auf der Leitung haben, sollten wir ihn loswerden- frei von jeden Konventionen.

Ob das jetzt richtig ist, oder nicht, auch mal mit dem gleichen Geschlecht zu ficken, ist unwichtig. Wir drückten uns gegenseitig die harten Kolben gegen den Bauch und rieben uns so hart und intensiv, dass wir aufpassen mussten nicht gleich zu kommen, denn der Reitz war enorm.

Wir verloren die Kontrolle über unsere Körper und der sexuellen Drang sich zu entladen wurde übermächtig. Ich merkte, wie seine Zunge sich zwischen meine Lippen quetschte und dann sanft meine umschlang.

Ich spürte, wie seine Hände an meinem nackten Rücken entlang glitten und dann begannen, meinen Hintern zu massieren.

Ich spürte nur noch, wie ich vollends geil wurde. Davon träume ich schon lange. Ich will dich ganz tief in mir spüren! Ich habe schon so lange davon geträumt und mich nicht getraut, es dir zu sagen.

Das Schauspiel gefiel ihm. Ich leckte sinnlich über seine Brust, knabberte an seinen aufgerichteten Nippeln und strich mit der Hand über seine harte Beule.

Mit meinem Zeigefinger berührte ich seine Lippen und steckte ihn in seinen Mund. Ich spürte, wie seine Zunge meinen Finger liebkoste, ableckte und an ihm sog.

Ich seufzte wohlig auf. Wir waren ja auch sehr gut vorgeschmiert durch die Massage. Langsam begann er seinen Schwanz in meinem Hintertürchen zu bewegen.

Mein Anus umschloss sein Glied wie ein Mantel. Seine Eier klatschten an meine prallen Arschbacken und er röhrte wie ein Stier.

Ihm brodelten die Eier. Ich drückte meine Lippen auf seine, und wir befanden uns in einem innigen Zungenkuss. Ich möchte dich ganz tief in mir haben und mit dir zusammen kommen!

Nun begann ich auf ihm zu reiten, wie ein Cowboy seinen Hengst. Als ich merkte, wie er seinen Saft abschoss, war es wohl auch zu viel für mich.

In hohem Bogen spritzte ich ab und dicke Batzen meiner Sahne klatschten ihm ins Gesicht. Zum ersten Mal hatte er ein anderes Sperma auf seinem Körper als seines.

Ich lachte, leckte es auf und gab ihm dann damit einen innigen Zungenkuss. Er musste gestehen, es schmeckte nicht schlecht. Die Nacht verbrachte ich bei ihm im Bett.

Auch die folgende Nacht und er fickte mich in allen möglichen Positionen durch. Am darauf folgenden Tag meldeten wir uns beide krank, ich in der Schule, er bei der Arbeit und an diesem Tage erlebte er, wie schön es ist, wenn man im braunen Salon Besuch bekommt und man den Rest des Tages den Saft des Anderen mit sich herumträgt.

Ich legte die Hand auf die harte Muskelbrust meines Stiefonkels und massierte mit den Fingernägeln seine Nippel, die sich im Nu verhärteten.

Er starrte mir sozusagen ins Gesicht und schien indirekt auf einen Kuss zu warten. Ich ging langsam mit den Lippen heran und berührte die feuchte Eichel.

Ich umfasste ihn und rieb ihn erregt. Meine Zunge spielte jetzt verführerisch an seiner Eichel herum, während meine Hand ihn ganz langsam wichste.

Dort verteilte ich etwas Gleitgel und drang dann langsam mit dem Zeigefinger in seinen Hintereingang ein, lies dort den Finger eine Weile ruhen, bevor ich langsam begann ein- und auszufahren.

Durch diese Reizung angestachelt, griff er nach meinen harten Schwanz. Ich drückte ihm jetzt meinen Mittelfinger auch noch mit hinein, um ihn anzuturnen, das mir auch leicht gelang.

Gleichzeitig wichste ich seinen Schwanz mit sanften Bewegungen. So löste ich mich von seinem Schwanz. Er legte sich auf den Rücken und streckte seine gespreizten Beine in die Luft.

Ich beugte sich vor und küsste seine Rosette. Er stöhnte auf. Während ich meine Zunge in sein Loch bohrte und ihn leckte, begann ich seinen Schwanz wieder sanft zu reiben.

Er keuchte, als er spürte, dass ich bereits meinen Schwanz ansetzte. Langsam presste ich meinen feuchten Schwanz in sein Loch.

Ich keuchte wild, atmete lauter und verzog das Gesicht. Ich fickte ihn immer schneller, bis wir unseren Fickrhythmus fanden.

Ich griff nach seinem harten Schwanz und im gleichen Rhythmus wichste ich ihn. Unser Stöhnen und Keuchen wurde immer lauter und es kam wie es kommen musste.

Mit einem Röhren pumpte ich ihm seinen Saft auf seine Brust aus seinem zuckenden Schwanz. Zurück im Bett warfen wir uns gleich in die 69er- Stellung, um uns unsere blanken Schwänze wieder steif zu saugen.

Wir leckten und saugten, als ginge es um unser Leben und bereits kurze Zeit später standen unsere Schwänze wieder knallhart und senkrecht.

Ich drehte mich wieder herum und führte seine Eichelspitze an meinen Anus und senkte dann langsam meinen Arsch auf seinen aufrechten Pfahl.

Mein Hintern klatschte fest gegen seinen Körper und seine Eier gegen meinen Arsch, während sich sein Schwanz immer fester in mich hinein drückte.

Fick mich, jaaa- uhhh- ahhh — so ist es gut — fick mich tief und fest. Ich will deinen Saft in mir! Mein Schwanz ragte knochenhart in die Höhe.

Du reitest mich so abartig geil!! Er machte eine Pause und rieb meinen Schwanz auch mit Gleitgel ein.

Es war ein irres Gefühl, wie er schmatzend meine Vorhaut bis zum Anschlag zurück- und wieder vorschob.

Ich stand kurz vor dem Explodieren bei seinem festen Griff um meinen Schwanz. Er keuchte und schrie auf vor Geilheit und ich spürte, wie er seinen warmen Nektar in mich pulsierend hinein pumpte.

Unaufhaltsam näherte ich mich der Explosion die sich nun in einer ungeahnten Eruption entlud. Ich beugte mich auf ihn und sammelte mit der Zunge meine Saftspritzer, ohne seinen immer noch zuckenden Schwanz aus meinem Arsch zu lassen.

Unsere Lippen trafen sich und unseren Zungen kämpften um den geil schmeckenden Saft. Er küsste mich auf die Stirn und drückte mich noch einmal fest.

Mein Onkel war zwar im ersten Moment etwas über meine Initiative überrascht aber es gefiel im sehr gut und er hielt sofort meinen Kopf fest und lies erst los als er sich ausgeppisst hatte.

Zu meiner Überraschung erhielt ich direkt anschliessend zwei saftige Ohrfeigen härter als sonst! Ohne ein Wort zu mir zu sagen fesselte mir mein Onkel meine Hände auf den Rücken und als weitere Bestrafung musste ich die Nacht neben dem Bett auf dem Fussboden verbringen.

Am nächste Morgen stand mein Onkel auf zog mich an den Haaren ins Badezimmer, steckte seine Morgenlatte in mein Schluckmaul und pisste sich aus. Der morgendliche Urin schmeckte mir überhaupt nicht und ich musste mehrmals heftig würgen — aber dies schien meinen Onkel in keinster Weise zu interesieren.

Wenn ich mich recht erinnere warst du es doch die meinen pissenden Schwanz unbedingt in ihrer Maulvotze haben wolltest waren seine Worte!!

Ich hatte meine Lektion gelernt und nahm mir ab sofort vor die brave Sklavin meines Herrn zu sein!!! So fuhren wir wieder in den Imbiss und verrichteten unsere Arbeit.

Ich war wie vor den Kopf geschlagen, mir wurde sofort übel und mein erster Gedanke war, dass kann ich nicht. Mein Onkel, der dies natürlich bemerkte, lächelte nur vielsagend, nahm mich in den Arm und sagte dass ich mir keine Sorgen machen soll und es mir mit Sicherheit gut gefallen würde.

Den ganzen Abend war mein Herr sehr lieb zu mir und versuchte mir meine Ängste vor meinem 1. Zwar sagte er mir nicht wohin wir gehen aber er schaffte es trotzdem mir nach und nach die Angst zu nehmen.

Nach einer dennoch für mich sehr unruhigen Nacht und einem nervösen Frühstück rief mich mein Herr und Onkel ins Badezimmer.

Natürlich stellte ich mich sehr dämlich an aber mit Hilfe meines Onkels ging es dann doch. Über meine aufgedrehten Haare wurde ein Nylontuch gespannt und als ich das Ergebnis im Spiegel betrachtete wurde ich schon wieder geil — es gefiehl mir was ich sah und meinem Onkel wohl auch denn er küsste mich schön nass und geil und ich spürte mit meinen Händen dass sein Schwanz anschwoll.

Ganz lieb bat ich darum seinen Schwanz blasen zu dürfen und er zwang mich leicht auf die Knie wo ich seinen geilen Schwanz sofort in mein Blasmaul nahm.

Es muss für meinen Onkel ein so geiles Bild gewesen sein, dass es nicht lange dauerte und er mir seine Ladung ins Gesicht spritzte. Sichtlich befriedigt legte er mir mein Halsband um und befahl mir mein Satinhöschen, die Nylons und die Heels anzuziehen.

Ich tat dies nur zu gerne und fühlte mich unendlich weiblich und geil. Der Ton meines Herrn wurde nun wieder dominanter und er sagte, dass ich nun auch die Wohnung zu säubern hatte, da er für ca.

Teil 7 Immer wenn meine Eltern mich aufgefordert haben mein Zimmer aufzuräumen fand ich es als absolut überflüssig und grauenhaft……..

2 Replies to “Geiler onkel”

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